Raphael Kunz

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Last Samurai

Wie der Titel es schon sagt.
Gerade habe ich mit mehren anderen aus Tabor "Last Samurai" uns angeschaut. Das spannende diesesmal an dem Film war, dass ein Dozent von uns erstmal am Anfang eine gut 45 Minutigen Vortrag hielt über die Kulturen die in dem Film mitspielen. Er war selber lange Zeit in Japan und kannte sich sehr gut aus. So war doch der Film im Anschluss, auch wenn ich ihn schon kannte, noch einiges besser. Ich konnte noch viel mehr verstehen. Gut war es auch das er ab und zu im Film den Film kurz gestoppt hat und uns auf kleinigkeiten aufmerksamgemacht haben die ich glaube ich sonst garnicht verstanden hätte oder sie mir nicht aufgefallen wären. Was mich doch sehr überrascht hat, war das er uns auch oft den die direkte japanische übersetztung gesagt hat. Da ist einem sehr bewusst geworden wie viel mehr oft doch die japanische Übersetztung aussagt oder wie ganz anders sie doch ist. Finde es ja sehr interessant das doch durch Übersetztung leider viel von dem eigentlichen Ziel wohl verloren geht.
Fazit: Ein sehr schöner abend mit einem lernreichen Aspekt drinne :) --> und ich habe lust auf schwertkampf

Sonntag, 30. November 2008

Ganz Aktuell

Dieses Wochenende waren meine Eltern hier in Tabor, da wir Elternwochenende hatten. Dies war eine sehr gesegnete Zeit in der ich einfach viel Zeit und viele gespräche mit meinen Eltern aber auch mit den anderne Eltern von den anderen Studenten haben konnte. Es hat mir einfach sehr gut getan :)

Gottesdienst in einer Bar?!!?
Ja heute Nachmittag hat hier die Gemeinde vor ort mal einen Gottesdienst in einer Bar gemacht, wo ich und Steffen dann auch hin sind. Mir persöhnlich hat es sehr gut gefallen in so einer lockeren ganz anderen Atmosphäre eine Gottesdienst zu feiern mit Lopreis, Predigt und Gebet. Warum nicht öfters?

Der Hauptgrund das ich hier einen Blogeintrag mache ist aber ein ganz anderer!!
Und zwar wissen es viele und auch die meinen Blog lesen das ich bis vor 5 Monaten ein FSJ mit Campus für Christus in Nigeria genauer gesagt in Jos gemacht habe. Und die Aktuelle News die ich gerade bekommen habe ist das dort in dieser Stadt nach Kommunalwahlen am Donnerstag schlimme Unruhen zwischen Christen und Moslems ausgebrochen sind. Wo laut Aussagen schon über 500 Menschen getötet wurden.
Ich will nur sagen dafür kann man beten und ich bin mir mehr bewusst wie gesegnet ich doch in der Zeit auch war.

Mehr Hier: News zu dem Bericht

Donnerstag, 20. November 2008

Fragen die mich bewegten ?!

Buß- und Bettag ?!?!
Schonmal gehört ?
Buße gibt es das im Duden?
Was ist das überhaupt?
Vielleicht kommen bei dem ein oder anderen Gedanken auf oder auch nicht?

Aber genau der Tag war am 19.11.08
Ich will euch mal erzählen was mir an dem Tag bewusst geworden ist und was ich gemacht habe.

Wir in Tabor wollten uns heute nochmals ganz speziell bewusst machen wo jeder (ich) noch Fehler (Sünde) hat die meine Beziehung zu Gott stört. Wo sind einfach dinge die mich oder andere im täglichen leben selbstbelasten.

Ich hatte noch nicht so einen genaue ahnung wie der Tag werden soll und war ein wenig skeptisch.
Ich dachte mir nunja du kennst deinen Macken und deine Fehler die du immer wieder begehst und wo du auch sicher heute um vergebung bitten willst (nicht das ich sie kleinrede)

Aber der Tag wurde anders.
Wir bekammen alle einen kleine Fragebogen!
Sie sind nähere Beschreibungen zu paar der 10 Geboten.
  • Wie gebe ich Gott Raum und Einfluss in meinem Leben?
  • Missbrauche ich z.B. Gebete, um vor anderen gut dazustehen?
  • Wie rede ich mit anderen über Gott und Jesus?
  • Gewähre ich meinen Eltern Liebe, Dank, Zuwendung und Anerkennung?
  • Achte ich mein eigenes Leben und das des anderen als einen Gabe Gottes?
  • Gibt es Menschen, die ich nicht ausstehen kann und in Gedanken niedermache?
  • Setze ich mich unguten Einflüssen aus (z.B. sexuell schmutzigen Sendungen, Magazinen, Internetseiten...)
  • Nutze ich Gutmütigkeit anderer aus?
  • Mache ich andere in ihrer Abwesenheit schlecht?
  • Neige ich zu Übertreibung und Verdrehung?
  • Bin ich neidisch auf die Gaben, den Besitz oder das Aussehen anderer?
  • Bin ich dankbar für das, was ich haben darf und für das, was ich kann?
Dies sind ein paar der Fragen die auf meinen Blatt standen.
Aber sie trafen in mein Herz. Sie machte mir mehr, wie ich gedacht habe aufmerksam, was alles in meinen Leben schief läuft.
Wir hatten ne Stunde Zeit in der wir einfach uns Zeit lassen konnten für diese Fragen.
Wir konnten mit jemand drüber Sprechen, sie aufschreiben oder wie auch immer vor Gott bringen und sie ihm bekennen und um Vergebung bitten.

Jetzt nach diesem "Ausatmen/loslassen/abgeben" konnten wir auch wieder "einatmen/ neues aufsaugen". So waren unterschiedliche Räume vorbereiten um Stille zu haben, um nachzudenken, um zu lesen, um zuzuhören, einfach verschiedene dinge um über Gott nachzudenken und sich bewusst zu machen wie sehr er mich liebt. Ob durch Psalme, Sprüche die vorgelesen wurden, Musik etc.
Es tat GUT ich fühlte sich befreiend an, eine Last war gegangen und ein neuer Segen strömte herein.

Was mir ganz besonders aufgefallen ist.
Wie ich so im Wald sass und den Fragenbogen durchlass wurde mir bewusst, dass die Gebote so coole Richtlinien sind. Sie sind nicht nur zum wohl von Gott, sondern für mein/dein Wohl bestimmt sind. Denn wenn sich jeder dran halten würde, wäre es soviel schöner hier auf der Erde. Dir/Mir würde es viel besser gehen, das leben wäre einiges LEICHTER. Aber genau das WILL GOTT das ist sein PLAN. Es sind Weisungen wie DU und ICH einfach super hier leben können, wie es uns am besten tut und unserem Mitmenschen.

Stell dir doch so eine Welt vor und stell dir mal so dein Leben vor.

WÄRE ES NICHT BESSER?????

Wenn du fragen hast oder selber gerne mal alle Fragen von dem blatt hättest oder was weiß ich melde dich ruhig per Mail (rechts neben den einzelnen Kommentaren)

Sonntag, 16. November 2008

Hochzeit

Ja nicht meine, aber meine Tante hat sich getraut.
Maike und Fabian haben am Freitag geheiratet und so bin ich schon Donnerstag abends mit meiner Familie nach Göttingen gefahren.

Freitags morgens wurde sich beim Standesamt das Jahrwort gegeben und dann ging es für das Brautpaar, mein Bruder, dem Fotographen und mir zum Photos machen. War ne lustige angelegenheit. Nikolai und ich hatten die Aufgabe, Maike und Fabian zum lachen zu bringen und auch die verschiedenen Lichtreflextoren zu halten. Glücklicherweise hat es nicht so lange gedauert, weil es doch recht kalt war.

Abends waren wir dann gemeinsam in einem Hotel. Es gab lecker zu essen und ich konnte mit mehren doch schön reden. Sehr lustig waren auch die verschiedenen Vorträge oder spiele für das Brautpaar. Zum Schluss hat dann Seedcake noch gespielt (aber ohne Fabian) und auch Samira hat noch ein Lied für die Beiden geschrieben.

Nächsten Morgen hieß es dann noch lecker Frühstücken und dann sind wir alle wieder in die verschiedenen Richtungen von wo wir gekommen sind.
In Marburg hat meine Familie dann noch ein kurzen Zwischenstop gemacht.

Ich fand es schön mal wieder seine Verwandtschaft zu sehen. Zu sehen wie sich jeder verändert hat und die Kinder gewachsen sind. Fand es auch schön mit vielen einfach gut zu reden und sich auszutauschen wie es einem geht und was man gerade macht.

Habe selber nur paar Bilder es kommen noch sicher welche nach.

Mittwoch, 12. November 2008

Home?!?!

Kennt du das Gefühl, dass du nachhause fährt aber auch gleichzeitig dein Zuhause verlässt.
Kennst du die Frage was ist genau mein Zuhause?
Wo sollte ich Zeit reininvestieren?
--> Ein Spiel der Welten, aber wo bleibe ICH?

Genau diese Fragen hatte ich des öfteren in der letzte Zeit, wenn ich von Tabor in Westerwald und wieder zurück gefahren bin.

Aber ich weiß auch wie ich einfach beides Genießen kann.
So hatte ich eine schöne gesegnete Zeit in Westerburg, besonders mit meiner Familie, aber auch Freunde und Handball hatten sich wieder in die Wochenendplanung eingeschlichen.
Ich konnte es sehr genießen und mit Handball haben wir einen schönen Sieg gegen Bannberscheid geholt :). Gefreut habe ich mich auch besonders, da ich das erstemal mit meinem "kleinen" Bruder im Team war. Auch wenn wir noch nicht zusammen auf dem Feld standen.
Hier mehr :)
Abgerundet wurde dieses Wochende mit einer schönen Pizza und beisammen sitzen ZUHAUSE.


Zurück in Tabor hatten wir gestern Koino (so ähnlich wie Hauskreis) und an diesem Abend brachte jeder von uns ein Buch, Vers, Lied .... mit, was ihm derzeit einfach wichtig ist oder welches ihm besonders gefällt. Nach diesem Abend kam ich mit vielen unterschiedlichen Inspirationen zurück. Mir persöhnlich hat der Abend sehr gut gefallen und auch hier habe ich mich total Zuhause und richtig gefühlt.
mehr hier :)

Montag, 27. Oktober 2008

Das 2 Jugendtreffen

...1300 Teilnehmer = Stimmung ohne Ende...mein Hallendienst= Schlaf ohne Ende ;)... Konzerte= Pogen bis der Arzt kommt...... Seminare...Workshops
.... Predigten zum auftanken.....Gespräche oberflächlich und Tiefgehend.....menschtrauben die spontane Worship machten... ..und immerwieder Menschen, Menschen....

und für MiCH???
Für mich persöhnlich war dieses Jugendtreffen doch wirklich was besonderes.
Auch wenn es nicht für mein Alter speziell geplant war.
Aber mir ist bewusst geworden Warum ich hier studiere, Warum ich Theologie studiere und wofür ich mich fast jeden Nachmittag hinsetzte und lerne. So gehe ich jetzt mit einer ganz anderen Motivation wieder ans Werk, da ich mal wieder unser/ mein Ziel erkennen konnte und miterleben konnte.

Anderseits ist es so schön zu sehen wie Teen Gott brauchen/ suchen und was für eine Party sie schmeisen (aus ganzem Herzen ohne "Rücksicht") wenn sie ihn kennen lernen.
Ob Punks, Rocker, Hip Hopper, "Normalies" es gab sie alle und gemeinsam beteten sie Gott an. Ist das nicht unbeschreiblich.
So hoffe ich auch für jeden einzelnen das sie diese Beziehung zu Gott, die Freunde und das Gemeinschaftsgefühl mit nachhause in ihre Familien, Gemeinden und Freundschaften nehmen.

Sonntag, 19. Oktober 2008

Der Herbst

Herbst!!!
Ich habe mir gedacht ich muss es einfach mal in Worte fassen, was ich die letzten Tage denke ob beim Fahrrad fahren oder wenn ich aus meinem Fenster schaue.
Ja der Herbst ist angekommen in seiner ganzen Pracht und Fülle. Das erstemal in meinen Leben genieße ich diese Jahreszeit in vollen Zügen. Ich freue mich an der Schönheit und es ist einfach genial.
Überall liegen blätter und ich werde wieder zum kleinen Kind welches am liebsten sich darin verstecken würde :)
Wie wunderbar ist doch Gott, ich finde er hat es geil gemacht und erkenne mal wieder, dass ich ihn am besten in der Natur erkenne. Seine vielen Wesenzüge und Schöhnheit

Das musste mal gesagt werden. Ab in schönen HERBST

Sonntag, 12. Oktober 2008

Jugendtreffen

Wie soll ich so ein/das Wochenende zusammenfassen.
Wie soll ich Emotionen/ Begeisterung beschreiben ?
Wie soll ich Gefühle beschreiben?
Wie soll ich Gottes Macht/Herrlichkeit beschreiben?
Wie soll ich erlebte Gemeinschaft beschreiben?
Wie soll ich mich beschreiben?
Wie soll ich die unterschiedlichkeit und die gleichheit von Christen beschreiben?
Wie soll ich einfach Spass, Gedanken, Freude, ansprechendes, nicht ansprechendes beschreiben?


Kann ich es beschreiben ?
ICH NICHT --> dafür hättest du da sein müssen.



Es war Genial.
Die Predigten die mich oft ansprachen.
Die vielen verschiedenen Christen mit ihren Gemeinsamkeiten und unterschiedlichkeiten.
Den Genialen Spassfaktor und Chillfaktor meist in der Nacht mit den nächsten Freunden in der Marburger City.
Die wenigen stunden Schlaf (heute 2,5)
Mein Empfangsdienst (Guten Tag, Moin, Wie gehts?, das Seminar ist dort und dort, Hallo ich bin... Wer bist du.... )
Die Gebetserfahrungen am Samstag Abend.

DAnKe GoTt fÜr sO EiNeN gEnIaLeS WocHenEnDE. Du BiSt deR bESTE.

Freitag, 10. Oktober 2008

Lange ist es Her

Lannnnge ist es her das ich mich hier das letzte mal gemeldet habe. Aber genau das will ich jetzt mal wieder regelmäßiger tun.
So bin ich gerade hier in Tabor und denke uiii,jetzt bin ich hier schon knapp 2 Monate und ich genieße es richtig. Auch wenn es des öfteren stressig ist. Aber ich einfach glüclich hier zu sein.
Dazu ist gerade hier das Jugendtreffen plus. Das heißt hier kommen über 300 Jugendliche nach Tabor. Es freut mich einfach rießig mit denen allen einfach so viel spass zu haben und mehr von Gott zu erfahren.

Dazu lerne ich Marburg mehr und mehr schätzen und lieben so war ich gestern abend noch im Christustreff und hatte danach noch mit paar leutchen ne geile Zeit in einer Bar. Es war einfach wirklich schön.
Tja das war mal ein kurzer kleines Update. Bis zum nächsten mal.
raphael

Sonntag, 24. August 2008

Der nächste Schritt im Leben

Ja es ist soweit,
Was soll ich sagen jetzt bin ich schon über 2 Monate wieder in Deutschland ich hatte so eine schöne Zeit hier zuhause. Ich habe viel Unternommen gehabt mit meinen Freunden, ob beim bowlen, kino, zelten, sturmfrei einfach alles. Aber ganz besonder die vielen Stunden in der Gemeinde in der Aktionswoche, Jugo und was weiß ich nicht. Aber auch im Handball war ich wieder voll aktiv... So hieß es trainieren Trainieren ...


Ja aber ab morgen heißt es dann schon wieder umstellen und zwar richtig für mich geht es jetzt nach Tabor (Marburg). Ich bin gerade Tot müde, da ich diese Nacht nur 3 stunden geschlafen haeb (warum spielt mman auch um 6 Uhr morgen mit leuten aus der Gemeinde fussball :) :) )..Aber egal morgen fange ich in Tabor an. Es ist nicht leicht für mich da ich gerade rund um glücklich hier bin zu Zeit. Besonders mit meinen Freunden und in der GEmeinde.
Aber anderseits Freue ich mich auch schon auf Tabor und zwar auf das was ich alles lernen darf.. .. tja ich werde sehen wie es wird....

Dienstag, 24. Juni 2008

Welcome Germany


Hey jedermann, ich wollte euch sagen das ich jetzt seit Freitag dem 20 Juni morgen um 9 Uhr wieder in Deutschland angekommen bin. Ist doch schon ein sehr komisches Gefühl. Vieles sehr fremd. Gehe mit Offenen Augen adurch die geschäfte und Straßen. Gestern abend habe ich dann noch eine Besuch auf einem Geburtstag in der Gemeinde gemacht und nochmals ne Nigerianierin getroffen. Irgendwie was vertrautes so nochmals in English zu reden. Nunja hatte einen schönen Abend und sehr schöne Ankunft. Wurde von meine Familie und sehr guten freund wilkommen gehießen. Aber es ist schon komisch. So beim Autofahren ist es so leise. Muss mich total beherschen. Der Supermarkt ist total langweilig. Insgesamt (sry) ist deutschland sowas von öde und langweilig und leise. DAs man am liebsten wieder abhauen würde. Heute war ich mit meinem tradionell und mit meinen langen gepflochten haaren in einen Kaufhaus. Die leute haben doch seeehr komisch geschaut. Nunja das bin ich ja gewohnt. Aber war schon alles sehr lustig. Ganz besonders auch das Internet welches ja hier eine Geschwindikeit hat die für mich unvorstellbar ist. Aber auch schon ein wunder ist wenn ich auf ein Lichtschlater klicke und es einfach wirklich an geht. Und noch so tausend andere Kleinigkeiten, von Gesprächen, Siten (hier darf ich sogar was mit der Linken hand reichen) und noch vieles andere ist schon sehr fremd und komisch. Aber ich bin auch froh hier wieder zu sein obwohl ich auch noch nicht ganz da bin. Dies mal nur so als kleine Infos


Hey my Nigerians Friends I would like to say that i arrived Germany on the 20 June around 9 am. It is so strange and wired to be here. Because almost everything is complete diffrent. I miss Nigeria in so many Situation. For me is it special boring now. Because the streets are empty if you compare it with Nigeria and many other thinks. I drove car yesterday and today it was funny. It was difficult for me not to horn in every Situation and so many other thinks. But my Family and friend are making it easy to come in the Cultur and in my "old" Live. I will see how i will handle the next steps. greetings from here. Once more do you know i feel realy cold in the moment :D. But no German can understand me in the moment. Because for them it is very okay in the moment. Okay hear you!! be blessed.

Your Raphael -- Raphael

Mittwoch, 18. Juni 2008

Gefuehlschaos

Der Magen dreht sich, man weiss nicht ob es ein schoenes oder gute Gefuehl ist.
Man freut sich, man empfindet trauer.
Es heisst Abschied nehmen von Leuten mit denen man jetzt so Vertraut ist und die super Freunde geworden sind.
Es heisst sich zu den alten Freunden zu begeben.
Es heisst sich auf etwas was neues und noch nicht vorstellebares Vorzubereiten.
Es wird eine Kultur und Lebensweise verlassen die einen so ans Herz ins Herz gewachsen ist und man kommt in die alte Kultur die einen wahrscheinlich dennoch sehr Fremd vorkommen wird.

Es ist eine verrueckte Zeit, aber war mir das nicht schon bei der Abreise bewusst???

Ich bin gewachsen und wurde in diesem Jahr gepraegt, mein Horizont wurde erweitert und lernte neue Dinge lieben.

Ja dieses Jahr war ein Wertvolles Jahr und ich will Gott danken, wie ihm auch weiter mein Leben anvertrauen.

Es heisst Abschied nehmen!!!!
Fuer Wie lange ???

Goodbye Nigeria, Office, Friend, Campound, open Markt, crazy (taxi) driver, Mama put, raining and try season, gas cooker, Poundet yam, dog meat, cow brain, 4 hours service, look ajibo.....

Donnerstag, 12. Juni 2008

7 Tage heißt es noch

Hey ihr,
heute hat die Letzte Woche angefangen und ich wollte mich einfach noch melden. Also mir gehts gut auch wenn es doch ziemlich somehow ist wenn man weiß das es jetzt bald rum ist. Dennoch erlebe ich in den letzten Tagen noch recht coole Dinge.
So war ich ja auch noch letzten in einem Nationalpark (Yankarie) Nunja die Elephanten und Löwen wollten sich zwar nicht blicken lassen aber war dennoch ein schönes Erlebnis.
Genauso habe ich letzten mal Hundfleisch gegessen. Was soll ich sagen SWEEEEEET. It is so sweet.
Ich habe es nicht für möglichgehalten aber es hat super geschmeckt.
So das war es mal gerade. Vielleicht poste ich später noch ein paar Bilder.
Und dann wünsche ich mal unserer Nationalmanschaft heute viel Glück und ich schau mal wo ich es schauen werde.
Macht es gut Euer Raphael.

Donnerstag, 15. Mai 2008

Lagos

Es war einfach GENIAL :)
Wir haben die Zeit so sehr genossen. Aber jetzt will ich erstmal bisschen berichten.
Für uns ging es am letzten Dienstag 6.05.07 halt von Jos Nachmittags nach Hope Eden. Dort haben wir Shekar gesehen dem es doch langsam glücklicherweise stück für stück fortschritte macht. Nächsten Tag ging es dann in Richtung lagos. Die Fahrt war lange aber auch schön. Da wir an sovielen neuen Gegegenden vorbei gekommen sind. So haben wir ein wenig "Urwald" Busch gesehen, kleine Dörfer aber auch größere Städte die einfach ganz anders aussahen. Aber auch viele LKW´s und Autos die Unfälle hatten. Ist schon der Wahnsinn wie viele da an der Straße herum liegen und manchmal ist es noch nicht lange her. Genauso interessant war die Straße und wie überholt, gebremst und ausgewichen wird.
Mitten Im Land sind wir dann noch an einer Großen Betonfabrik vorbei gekommen, wo wirklich mehrere KM lang nur Lkw standen.
Niyi hat dann Bärbel, Ruth und Barnie in seinem Heimatort abgesetzt und uns weiter nach Lagos gebracht. In Lagos sind wir dann so nach 10-11 Stunden fahrt angekommen. Dort wurden wir von dem Schulbus der Deutschen und europäischen Schule abgeholt.
Die ersten Eindrücke von Lagos waren schon extrem. Lagos ist wirklich rießen groß, überall waren Leute und Autos, Verkehrsregeln gibt es auch hier nicht und die Leute laufen so über die Hauptstraßen. Auch ist es teils ziemlich dreckig und wirklich jeder kleiner Platz ist mit irgendetwas gefüllt. Schlafplatz, Tiere zum verkauf, Markt, Autos oder was auch immer.
Wir kamen gut in unser Quartier an. Unserer Quartier war in der Mensa von der Schule. Die Schule und Lehrer und mehrere die noch bei deutschen Firmen, wie auch reiche Nigerianier leben auf dem Campound. Es sah auch ganz anders aus. Wir hatten einen Pool, Klima anlagen, Super Gebäude, Deutsches Fernseh, normale Straßen etc.
Abends wurden wir dann zum essen bei ein paar Lehrern eingeladen. KLasse essen. Für uns schwierig war es nur teils mit den deutschen normale genörgel über alles mögliche klarzukommen. Aber wir hatten dennoch spass.
Nächsten Tag ging es dann in das Nationalmuseum. Da auch teil der Schüler dort hin sind. (Interessanter weiße haben die Lehrer im Schnitt nur noch 4 Schüler).
Wir hatten ne gute Führung und haben uns danach noch in einem schönen normalen Kaufhaus blicken lassen. Nur das dort eigentlich kein Mensch war war doch sehr fremd. Aber sonst hat es sehr an deutschland erinnert. Da war sogar ein Kino drinne.
Abends wurden wir dann zum Boats club eingeladen auf dem Campound. Da der Campound an der Lagune liegt. Dort gab es Live musik und leckeres essen und mit den Lehrern das ein oder andere schwätzchen. Aber zu unserer Überraschung gab es dort auch mehrere Prostituierten die von ein paar weißen oder schwarzen mittleren Alters dahin gebracht wurden. Nunja
Nächsten Tag hieß es dann ab mit dem Boat einkaufen. Richtig gehört. Wir sind mit dem Boot, welches einige der Schüler nach Hause bringt mitgefahren. Dort hat dann unser Bus schon gewartet und es wurde eingestiegen. Von innen verriegelt (sicherheitshalber da es oft überfalle im STau gibt) und dann sind wir von einem "reichen" supermarkt zum anderen.Und einmal auch auf einen Markt. Die Bootfahrt war wunderschön wurde nur ein wenig gestört von den vielen Schiffsfracks die dort herumliegen und so langsam untergehen von ganz klein bis zu über 200 meter langen Tankern alles mögliche. Das war der Tag auch schon fast abends haben wir noch ein wenig Deutsches Fernseh geschaut und den Pool mal wieder genossen.
Nächsten Tag war dann der Highlight tag. Es ging Nachmittags mit dem Boot raus an einen Privatstrand. Es war einfach Himmlisch. Die fahrt ging an kleinen fischer dörfern vorbei. Dann ging es irgendwann ans aussteigen. Wir wussten noch nicht genau wie der Strand aussah. Habe zuerst gedacht er ist an der Lagune und die war seehr dreckig. War es aber nicht. Wir sind durch ein kleines Fischerdorf gegangen. Der Sand war seehr heiß und die Palmen waren wunderschön. Und dann haben wir das Meer mit den super genialen Wellen gesehen. Einfach ein Traum. Als wir dann noch die Strandhütte, hangematte gesehen haben war es Perfekt. Wirklich es war alles wie im Traum. Wir haben das meer und die heftigen Wellen genossen. Dann lecker gegrillt und tobias und ich mit dem Bodyboard die Wellen unsicher gemacht und zwischen durch haben wir uns immer wieder wie im Paradis gefühlt. Aber nach mehreren Stunden hieß es dann für uns alle (Lehrer und wir) bye bye.
Nächsten Tag hieß es dann früh schon wieder zurück nach Abuja und jos und in unsere und das eher normale Nigeria.....