Raphael Kunz

Mittwoch, 4. Februar 2009

Fachhochschule

Hilfsbereitschaft
  • Bewusstes Wahrnehmen von sich Selbst (Gefühle, Verhalten, Grenzen, ..)
  • Begegnung und Auseinandersetzung mit anderen Menschen, Kulturen..
  • Verantwortungsbewusstsein und Eigeninitative
  • ......

  • Für mich hat dieses Wochenende auch nochmals viel gegeben. Da es mir aufgezeigt hat wie unterschiedlich ich mich nach diesem Studium auch einsetzen kann und es mir selber hat es gut gefallen die kombination aus Abenteur, Theolgie, Seelsorge und etc....

    Noch ein Zitat welches mir wichtig geworden ist:

    "Gott flüstert in unseren Freuden, er spricht in unserem Gewissen; in unseren Schmerzen aber ruft er laut. Sie sind sein Megaphon, eine taube Welt aufzuwecken."
    C.S.Lewis

    Vielleicht für jeden der Gott derzeit einfach nicht verstehen kann oder sein eigenes Leben.

    Dienstag, 6. Januar 2009

    Selbstbeherrschung

    "Ein Geduldiger ist besser als ein Starker und wer sich selbst beherrscht, besser als einer, der Städte gewinnt" Sprüche 16,32

    Was ist Selbstbeherrschung?
    Selbstbeherrschung: Die Entscheidung in Gedanken und Worten das zu tun, auch wenn es in meinen eigenen Augen meinem Willen entgegenläuft.


    Wir leben heute in einer sehr reizenden Welt (aufreizend in alle Richtung ) visuell, emotional, geschmacklich.
    Es wird versucht mit unseren Gedanken, Gefühlen und Wünschen zu spielen.
    In diese Reizüberflutung hat uns Gott gestellt um eines zu lernen und zwar standhaft ihr gegenüber zu sein.

    „22 Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23 Sanftmut, Enthaltsamkeit6. Gegen diese ist das Gesetz nicht gerichtet.24 Die aber dem Christus Jesus angehören, haben das Fleisch samt den Leidenschaften und Begierden gekreuzigt. 25 Wenn wir durch den Geist leben, so lasst uns durch den Geist wandeln!“
    Galater 5, 22-23

    Gott will uns in seine persönlich Schule weiterbringen oder anders gesagt er betreibt Pädagogik mit uns.
    Er will das es uns gut geht, das wir mit unseren Mitmenschen gut auskommen.

    So hat er schon aus dem hitzköpfigen Simon eine ruhenden Petrus gemacht und aus dem rasenden Saulus einen nachdenklichen Paulus.

    Kann es sein das du von Dingen wegrennst oder versucht irgendwas zu erhalten oder zu retten ?
    Kann dies nicht einfach ein Zeichen sein das manches nicht in Ordnung ist?

    Wenn wir aber Dinge (Probleme, andere Vorstellungen, Streit...) nicht klären gärt es in uns und vergiftet Beziehungen.
    Gott will das wir unsere Wünsche, Begierden, Frust, Zorn... im Griff haben und somit mehr und mehr Selbstherrschung lernen können. Er will uns dabei helfen, aber dafür müssen wir ihn lassen.
    Dann wird er uns im alltäglichen mehr und mehr darauf Sensibilisieren. (Wenn wir den Wollen)
    Es wird sicher ne Zeit lang dauern, aber das Resultat werden Beziehungen, Freundschaften sein die neu aufblühen.


    Selbstbeherrschung heißt lerne deine Gefühle nicht zu Unterdrücken, sondern ehrlich damit umzugehen, deine Zunge im Zaum zu halten, das du sie nicht gegen andere richtest sondern lernen sie wohlwollend Beziehungsfördernd einzusetzen.
    Lass den Druck bei Gott ab. Wie die Menschen es in den Psalmen, damals schon gemacht haben.

    Sollte nicht diese Liebe der Selbstbeherrschung die Gemeinden/ MICH prägen, das wir nicht nur noch beten bitte verändere den oder den damit ich mit ihm klar komme, sondern verändere mich das ich mit ihm klar kommen kann.


    „ Ein Geduldiger ist besser als ein Starker und wer sich selbst beherrscht, besser als einer, der Städte gewinnt.“ Sprüche 16, 32


    Das fand ich für mich so grob die Idee von der Predigt am Sonntag. Weiß nicht ob es dir was bringt :) mir schon und es hat auch nochmals was gebracht es mir zu verdeutlichen. Wenn es dir was bringt ist es auch schön.

    Sonntag, 4. Januar 2009

    Ferien Zeit :)

    = Ober geile Zeit :)
    Ich sitze auf meine gepackten Koffern und gleich geht es wieder nach Marburg. Und denke an die letzten 2 Wochen hauptsächlich hier zuhause nach.
    Es war sehr schön. Mit der Familie gemeinsam feiern oder wo ich mich auch so sehr drauf gefreut habe und was auch sehr schon war. War die geniale Zeit mit meinem Freundeskreis. Wir haben soviel unternehmen können.
    Ob es gemeinsam Bowlen war, oder eine WG- Woche in der Gemeinde über Silvester (danke martin das du sogar aus Hamburg gekommen bist :) )
    Und die vielen gemeinsamen guten und Lustige aktionen. Eisrutschbahn bauen vor der Gemeinde, 24 Stunden Gebet, Andachten, die Gespräche, die vielen Gemeinsame Spieleabend wo auch immer.
    Oder jetzt unser Marathon Programm in den letzten 3 Tagen.
    Am 1. war der letzte tag gemeinsam in der GEmeinde. So ging es gemeinsam zum Wiesensee, dort sind wir schlittschuh gelaufen und haben Eishockey gespielt.
    Dann vorgestern ging es nach Winterberg :). Ja mein Traum wurde war. Wir sind mit 11 Leuten nach Winterberg gefahren, davon 5 extremste anfänger. Aber wir hatten unseren Spass auf den Snowboards, ich und 3 Freunde sind sogar am ersten Snowboard tag noch ne Schwarze strecke runter "gefahren". War einfach ein genialer Tag. Auch wenn es morgens um 7 Los ging und wir abends um 8 erst wieder da waren und ich platt war. Da ich auch öfters mal ein Hang nach oben gegangen, da es so dennoch schneller wie mit dem Lift war. Und zum Überfluss hat mich auch noch der Schlepplift 3 mal rausgeschmissen :) --> aber dennoch es hat gerockt :)
    Dann gestern hieß es wieder eishockey spielen. War doch einiges anspruchsvoller, da mit vielen russen gespielt haben, die glaube ich eishockey spielen im Blut haben. So wurden es anspruchsvolle gefechte :)... So wurde gestern der abend noch bei Freunden und bei Monopoly und Poker zu ende gebracht. Und was mich einfach so sehr freut. Das ich fast alle heute morgen wieder im Gottesdienst gesehen habe.
    Tja wenn ich ehrlich bin. Habe ich manchmal das Gefühl das wir wie eine Familie leben. Und das ist einfach ein geniales Gefühl und freut mich sehr und es ist so genial Gott das du drüber stehst :) Danke dafür....
    Zur predigt schreibe ich vielleicht noch mehr weil die auch mich sehr angesprochen hat.

    Montag, 22. Dezember 2008

    Tag in Köln



    Köln !!
    Aber erstmal ja ich habe endlich FERIEN :) und so holte mich Simon am Freitag in Marburg ab, wir freute uns beide groß den er ist am Dienstag erst wieder aus Brasilien für Weihnachten zurück gekommen. Und dann ging es los richtung Köln wir wollten dort Larissa und Clarissa besuchen. Wir kennen uns alle dadurch, da wir alle vor einem jahr ein FSJ im Ausland gemacht haben. In Köln angekommen hieß es erstmal anrufen wo wir denn dann hin müssen :D. Tja so sind wir sehr spontan in tag herein. Nach mehren umwegen und dem Satz: "Ja wir sind jetzt wieder an der Köln arena wo wir gerade auch schon waren". Haben wir die Wohung von Clarissa auch gefunden. Abends noch ein schönen Cocktail getrunken und nächsten Tag hieß es dann auf zu Larissa wo uns auch noch Steffen besuchte der auch jetzt in Köln arbeitet.
    Zusammen ging es über dein Weihnachtsmarkt und Dom. Wir hatten an dem Ganzen Wochenende soviel spass zusammen wie ich schon länger nicht mehr und machten viel schrott. Ich glaube nur wir schaffen es ne halbe stunde an einem Tannenbaum photos zu machen :)..
    So sind dann auch viele schöne Photos entstanden über das Wochenende Verteilt :)
    Schade das es schon vorbei ist und wir so weit auseinander weg wohnen.

    Donnerstag, 11. Dezember 2008

    Last Samurai

    Wie der Titel es schon sagt.
    Gerade habe ich mit mehren anderen aus Tabor "Last Samurai" uns angeschaut. Das spannende diesesmal an dem Film war, dass ein Dozent von uns erstmal am Anfang eine gut 45 Minutigen Vortrag hielt über die Kulturen die in dem Film mitspielen. Er war selber lange Zeit in Japan und kannte sich sehr gut aus. So war doch der Film im Anschluss, auch wenn ich ihn schon kannte, noch einiges besser. Ich konnte noch viel mehr verstehen. Gut war es auch das er ab und zu im Film den Film kurz gestoppt hat und uns auf kleinigkeiten aufmerksamgemacht haben die ich glaube ich sonst garnicht verstanden hätte oder sie mir nicht aufgefallen wären. Was mich doch sehr überrascht hat, war das er uns auch oft den die direkte japanische übersetztung gesagt hat. Da ist einem sehr bewusst geworden wie viel mehr oft doch die japanische Übersetztung aussagt oder wie ganz anders sie doch ist. Finde es ja sehr interessant das doch durch Übersetztung leider viel von dem eigentlichen Ziel wohl verloren geht.
    Fazit: Ein sehr schöner abend mit einem lernreichen Aspekt drinne :) --> und ich habe lust auf schwertkampf

    Sonntag, 30. November 2008

    Ganz Aktuell

    Dieses Wochenende waren meine Eltern hier in Tabor, da wir Elternwochenende hatten. Dies war eine sehr gesegnete Zeit in der ich einfach viel Zeit und viele gespräche mit meinen Eltern aber auch mit den anderne Eltern von den anderen Studenten haben konnte. Es hat mir einfach sehr gut getan :)

    Gottesdienst in einer Bar?!!?
    Ja heute Nachmittag hat hier die Gemeinde vor ort mal einen Gottesdienst in einer Bar gemacht, wo ich und Steffen dann auch hin sind. Mir persöhnlich hat es sehr gut gefallen in so einer lockeren ganz anderen Atmosphäre eine Gottesdienst zu feiern mit Lopreis, Predigt und Gebet. Warum nicht öfters?

    Der Hauptgrund das ich hier einen Blogeintrag mache ist aber ein ganz anderer!!
    Und zwar wissen es viele und auch die meinen Blog lesen das ich bis vor 5 Monaten ein FSJ mit Campus für Christus in Nigeria genauer gesagt in Jos gemacht habe. Und die Aktuelle News die ich gerade bekommen habe ist das dort in dieser Stadt nach Kommunalwahlen am Donnerstag schlimme Unruhen zwischen Christen und Moslems ausgebrochen sind. Wo laut Aussagen schon über 500 Menschen getötet wurden.
    Ich will nur sagen dafür kann man beten und ich bin mir mehr bewusst wie gesegnet ich doch in der Zeit auch war.

    Mehr Hier: News zu dem Bericht

    Donnerstag, 20. November 2008

    Fragen die mich bewegten ?!

    Buß- und Bettag ?!?!
    Schonmal gehört ?
    Buße gibt es das im Duden?
    Was ist das überhaupt?
    Vielleicht kommen bei dem ein oder anderen Gedanken auf oder auch nicht?

    Aber genau der Tag war am 19.11.08
    Ich will euch mal erzählen was mir an dem Tag bewusst geworden ist und was ich gemacht habe.

    Wir in Tabor wollten uns heute nochmals ganz speziell bewusst machen wo jeder (ich) noch Fehler (Sünde) hat die meine Beziehung zu Gott stört. Wo sind einfach dinge die mich oder andere im täglichen leben selbstbelasten.

    Ich hatte noch nicht so einen genaue ahnung wie der Tag werden soll und war ein wenig skeptisch.
    Ich dachte mir nunja du kennst deinen Macken und deine Fehler die du immer wieder begehst und wo du auch sicher heute um vergebung bitten willst (nicht das ich sie kleinrede)

    Aber der Tag wurde anders.
    Wir bekammen alle einen kleine Fragebogen!
    Sie sind nähere Beschreibungen zu paar der 10 Geboten.
    • Wie gebe ich Gott Raum und Einfluss in meinem Leben?
    • Missbrauche ich z.B. Gebete, um vor anderen gut dazustehen?
    • Wie rede ich mit anderen über Gott und Jesus?
    • Gewähre ich meinen Eltern Liebe, Dank, Zuwendung und Anerkennung?
    • Achte ich mein eigenes Leben und das des anderen als einen Gabe Gottes?
    • Gibt es Menschen, die ich nicht ausstehen kann und in Gedanken niedermache?
    • Setze ich mich unguten Einflüssen aus (z.B. sexuell schmutzigen Sendungen, Magazinen, Internetseiten...)
    • Nutze ich Gutmütigkeit anderer aus?
    • Mache ich andere in ihrer Abwesenheit schlecht?
    • Neige ich zu Übertreibung und Verdrehung?
    • Bin ich neidisch auf die Gaben, den Besitz oder das Aussehen anderer?
    • Bin ich dankbar für das, was ich haben darf und für das, was ich kann?
    Dies sind ein paar der Fragen die auf meinen Blatt standen.
    Aber sie trafen in mein Herz. Sie machte mir mehr, wie ich gedacht habe aufmerksam, was alles in meinen Leben schief läuft.
    Wir hatten ne Stunde Zeit in der wir einfach uns Zeit lassen konnten für diese Fragen.
    Wir konnten mit jemand drüber Sprechen, sie aufschreiben oder wie auch immer vor Gott bringen und sie ihm bekennen und um Vergebung bitten.

    Jetzt nach diesem "Ausatmen/loslassen/abgeben" konnten wir auch wieder "einatmen/ neues aufsaugen". So waren unterschiedliche Räume vorbereiten um Stille zu haben, um nachzudenken, um zu lesen, um zuzuhören, einfach verschiedene dinge um über Gott nachzudenken und sich bewusst zu machen wie sehr er mich liebt. Ob durch Psalme, Sprüche die vorgelesen wurden, Musik etc.
    Es tat GUT ich fühlte sich befreiend an, eine Last war gegangen und ein neuer Segen strömte herein.

    Was mir ganz besonders aufgefallen ist.
    Wie ich so im Wald sass und den Fragenbogen durchlass wurde mir bewusst, dass die Gebote so coole Richtlinien sind. Sie sind nicht nur zum wohl von Gott, sondern für mein/dein Wohl bestimmt sind. Denn wenn sich jeder dran halten würde, wäre es soviel schöner hier auf der Erde. Dir/Mir würde es viel besser gehen, das leben wäre einiges LEICHTER. Aber genau das WILL GOTT das ist sein PLAN. Es sind Weisungen wie DU und ICH einfach super hier leben können, wie es uns am besten tut und unserem Mitmenschen.

    Stell dir doch so eine Welt vor und stell dir mal so dein Leben vor.

    WÄRE ES NICHT BESSER?????

    Wenn du fragen hast oder selber gerne mal alle Fragen von dem blatt hättest oder was weiß ich melde dich ruhig per Mail (rechts neben den einzelnen Kommentaren)

    Sonntag, 16. November 2008

    Hochzeit

    Ja nicht meine, aber meine Tante hat sich getraut.
    Maike und Fabian haben am Freitag geheiratet und so bin ich schon Donnerstag abends mit meiner Familie nach Göttingen gefahren.

    Freitags morgens wurde sich beim Standesamt das Jahrwort gegeben und dann ging es für das Brautpaar, mein Bruder, dem Fotographen und mir zum Photos machen. War ne lustige angelegenheit. Nikolai und ich hatten die Aufgabe, Maike und Fabian zum lachen zu bringen und auch die verschiedenen Lichtreflextoren zu halten. Glücklicherweise hat es nicht so lange gedauert, weil es doch recht kalt war.

    Abends waren wir dann gemeinsam in einem Hotel. Es gab lecker zu essen und ich konnte mit mehren doch schön reden. Sehr lustig waren auch die verschiedenen Vorträge oder spiele für das Brautpaar. Zum Schluss hat dann Seedcake noch gespielt (aber ohne Fabian) und auch Samira hat noch ein Lied für die Beiden geschrieben.

    Nächsten Morgen hieß es dann noch lecker Frühstücken und dann sind wir alle wieder in die verschiedenen Richtungen von wo wir gekommen sind.
    In Marburg hat meine Familie dann noch ein kurzen Zwischenstop gemacht.

    Ich fand es schön mal wieder seine Verwandtschaft zu sehen. Zu sehen wie sich jeder verändert hat und die Kinder gewachsen sind. Fand es auch schön mit vielen einfach gut zu reden und sich auszutauschen wie es einem geht und was man gerade macht.

    Habe selber nur paar Bilder es kommen noch sicher welche nach.

    Mittwoch, 12. November 2008

    Home?!?!

    Kennt du das Gefühl, dass du nachhause fährt aber auch gleichzeitig dein Zuhause verlässt.
    Kennst du die Frage was ist genau mein Zuhause?
    Wo sollte ich Zeit reininvestieren?
    --> Ein Spiel der Welten, aber wo bleibe ICH?

    Genau diese Fragen hatte ich des öfteren in der letzte Zeit, wenn ich von Tabor in Westerwald und wieder zurück gefahren bin.

    Aber ich weiß auch wie ich einfach beides Genießen kann.
    So hatte ich eine schöne gesegnete Zeit in Westerburg, besonders mit meiner Familie, aber auch Freunde und Handball hatten sich wieder in die Wochenendplanung eingeschlichen.
    Ich konnte es sehr genießen und mit Handball haben wir einen schönen Sieg gegen Bannberscheid geholt :). Gefreut habe ich mich auch besonders, da ich das erstemal mit meinem "kleinen" Bruder im Team war. Auch wenn wir noch nicht zusammen auf dem Feld standen.
    Hier mehr :)
    Abgerundet wurde dieses Wochende mit einer schönen Pizza und beisammen sitzen ZUHAUSE.


    Zurück in Tabor hatten wir gestern Koino (so ähnlich wie Hauskreis) und an diesem Abend brachte jeder von uns ein Buch, Vers, Lied .... mit, was ihm derzeit einfach wichtig ist oder welches ihm besonders gefällt. Nach diesem Abend kam ich mit vielen unterschiedlichen Inspirationen zurück. Mir persöhnlich hat der Abend sehr gut gefallen und auch hier habe ich mich total Zuhause und richtig gefühlt.
    mehr hier :)

    Montag, 27. Oktober 2008

    Das 2 Jugendtreffen

    ...1300 Teilnehmer = Stimmung ohne Ende...mein Hallendienst= Schlaf ohne Ende ;)... Konzerte= Pogen bis der Arzt kommt...... Seminare...Workshops
    .... Predigten zum auftanken.....Gespräche oberflächlich und Tiefgehend.....menschtrauben die spontane Worship machten... ..und immerwieder Menschen, Menschen....

    und für MiCH???
    Für mich persöhnlich war dieses Jugendtreffen doch wirklich was besonderes.
    Auch wenn es nicht für mein Alter speziell geplant war.
    Aber mir ist bewusst geworden Warum ich hier studiere, Warum ich Theologie studiere und wofür ich mich fast jeden Nachmittag hinsetzte und lerne. So gehe ich jetzt mit einer ganz anderen Motivation wieder ans Werk, da ich mal wieder unser/ mein Ziel erkennen konnte und miterleben konnte.

    Anderseits ist es so schön zu sehen wie Teen Gott brauchen/ suchen und was für eine Party sie schmeisen (aus ganzem Herzen ohne "Rücksicht") wenn sie ihn kennen lernen.
    Ob Punks, Rocker, Hip Hopper, "Normalies" es gab sie alle und gemeinsam beteten sie Gott an. Ist das nicht unbeschreiblich.
    So hoffe ich auch für jeden einzelnen das sie diese Beziehung zu Gott, die Freunde und das Gemeinschaftsgefühl mit nachhause in ihre Familien, Gemeinden und Freundschaften nehmen.

    Sonntag, 19. Oktober 2008

    Der Herbst

    Herbst!!!
    Ich habe mir gedacht ich muss es einfach mal in Worte fassen, was ich die letzten Tage denke ob beim Fahrrad fahren oder wenn ich aus meinem Fenster schaue.
    Ja der Herbst ist angekommen in seiner ganzen Pracht und Fülle. Das erstemal in meinen Leben genieße ich diese Jahreszeit in vollen Zügen. Ich freue mich an der Schönheit und es ist einfach genial.
    Überall liegen blätter und ich werde wieder zum kleinen Kind welches am liebsten sich darin verstecken würde :)
    Wie wunderbar ist doch Gott, ich finde er hat es geil gemacht und erkenne mal wieder, dass ich ihn am besten in der Natur erkenne. Seine vielen Wesenzüge und Schöhnheit

    Das musste mal gesagt werden. Ab in schönen HERBST